Vascular Care

Socio-Medico Verlag

Antikoagulation bei älteren Patienten

Erstellt von redaktion am Freitag 22. April 2011

Job Harenberg
Die orale Antikoagulation bei Patienten im Alter über 75 Jahre ist aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos dieses Kollektivs mit einigen Besonderheiten verbunden. Auf der anderen Seite steigt das Risiko für thromboembolische Erkrankungen mit dem Alter an. Im Spannungsfeld zwischen Blutung und Thrombose muss der Arzt eine individuelle Therapieentscheidung fällen.

Vascular Care Vol. 21/4(2010) Full-Text Pdf-Download (free)

 

Abgelegt unter Innere Medizin | Kommentare deaktiviert für Antikoagulation bei älteren Patienten

Autoimmunthrombozytopenie: Pathogenese, Diagnostik und Therapie

Erstellt von redaktion am Freitag 22. April 2011

Abdulgabar Salama
Eine Autoimmunthrombozytopenie (ITP) zeichnet sich durch ein sehr variables Krankheitsbild aus. Aktuell steht eine ganze Reihe von therapeutischen Maßnahmen zur Verfügung, aus der die für den individuellen Patienten beste Option auszuwählen ist. Einzelheiten zur Pathogenese dieser Erkrankung, ihrer Diagnostik und herapiemöglichkeiten lesen Sie im Beitrag von Abdulgabar Salama.

Vascular Care Vol. 21/4(2010) Full-Text Pdf-Download (free) 
 

Abgelegt unter Innere Medizin | Kommentare deaktiviert für Autoimmunthrombozytopenie: Pathogenese, Diagnostik und Therapie

Thromboseprophylaxe in der operativen Medizin

Erstellt von redaktion am Freitag 22. April 2011

Peter Kujath, Jan Nolde
Die Prophylaxeregime zur Prävention von Thromboembolien in der operativen Medizin werden in Europa und in den USA unterschiedlich gehandhabt. Die Autoren eter Kujath und Jan Nolde haben die zur Verfügung stehenden Daten ausgewertet und geben den Stand der Erkenntnisse zur perioperativen Thromboseprophylaxe wieder.

Vascular Care Vol. 21/ 4(2010) Full-Text Pdf-Download (free)

Abgelegt unter Operative Medizin | Kommentare deaktiviert für Thromboseprophylaxe in der operativen Medizin

Lebensretter Tranexamsäure: Wirksame Blutgerinnung bei Unfallopfern – CRASH-2-Studie

Erstellt von redaktion am Freitag 22. April 2011

Referat
Tranexamsäure (TXA) vermindert nachweislich die Blutungsrate bei Patienten im Rahmen von elektiven chirurgischen Eingriffen. In der CRASH-2-Studie wurde untersucht, ob diese positive Wirkung auch bei Unfallopfern erreicht werden kann, ohne dabei gleichzeitig das Risiko von Gefäßverschlüssen zu erhöhen. Ziel der Studie war es, den Effekt einer frühen zeitlich begrenzten Gabe von TXA auf die Sterberate, die Anzahl von Gefäßverschlüssen und den Bedarf an Bluttransfusionen bei Traumapatienten zu ermitteln.

Vascular Care Vol. 21 /4(2010) Full-Text Pdf-Download (free)

Abgelegt unter Intensivmedizin | Kommentare deaktiviert für Lebensretter Tranexamsäure: Wirksame Blutgerinnung bei Unfallopfern – CRASH-2-Studie

Erworbenes von-Willebrand-Syndrom

Erstellt von redaktion am Donnerstag 21. April 2011

Andreas Tiede
Erworbenes von-Willebrand-Syndrom: Management von Blutungen und Thrombosen
Bei Patienten mit erworbenem von-Willebrand-Syndrom steht in der Regel die Stillung der
Blutung im Mittelpunkt der Behandlung. ANDREAS TIEDE lenkt in seinem Beitrag die Aufmerksamkeit
auf einen bisher wenig diskutierten Aspekt beim von-Willebrand-Syndrom: das erhöhte
Thromboserisiko der Patienten abhängig von ihrer Grunderkrankung.

Vascular Care Vol. 20/ 3(2010) Full-Text Pdf-Download (free)
 

Abgelegt unter Innere Medizin | Kommentare deaktiviert für Erworbenes von-Willebrand-Syndrom

Diagnose und Therapie der primären Immunthrombozytopenie (ITP)

Erstellt von redaktion am Donnerstag 21. April 2011

Referat
DREW PROVAN und Kollegen haben die verfügbaren Konsensus-basierten Empfehlungen zur
Diagnose und Therapie von ITP in einem Review zusammengefasst. Die Entscheidung, wie
der einzelne Patient zu behandeln ist, bleibt letztlich aber in der Verantwortung der zuständigen
Ärzte. Lesen Sie weitere Einzelheiten in unserem Referat.

Vascular Care Vol. 20/ 3(2010) Full-Text Pdf-Download (free)

Abgelegt unter Innere Medizin | Kommentare deaktiviert für Diagnose und Therapie der primären Immunthrombozytopenie (ITP)

Einsatz von niedermolekularen Heparinen in der Schwangerschaft

Erstellt von redaktion am Donnerstag 21. April 2011

Ekkehard Schleussner
Schon eine normale Schwangerschaft bedeutet ein erhöhtes Thromboserisiko. Aber welche
Schwangeren benötigen tatsächlich auch eine medikamentöse Thromboseprophylaxe und wie
ist bei akuten thromboembolischen Ereignissen zu behandeln? EKKEHARD SCHLEUSSNER geht
der Frage nach, ob und wie Heparine sicher für Mutter und Kind eingesetzt werden können.

Vascular Care Vol. 21/ 3(2010) Full-Text Pdf-Download (free)

Abgelegt unter Gynäkologie | Kommentare deaktiviert für Einsatz von niedermolekularen Heparinen in der Schwangerschaft

Vom Spritzenabszess zur Lungenembolie

Erstellt von redaktion am Donnerstag 21. April 2011

Peter Kujath, Martin Hoffmann, Florian M. Vogt
Die häufigen Einstiche, die Drogenabhängige zum Teil ihren Venen zufügen, können zu
Abszessen und in der Folge zu weiteren dramatischen Ereignissen führen, wie P. Kujath et al.
in ihrem Beispiel darlegen.
Vascular Care Vol. 20/ 2(2010) Full-Text Pdf-Download (free)

Abgelegt unter Fallbeispiele aus der Klinik | Kommentare deaktiviert für Vom Spritzenabszess zur Lungenembolie

Antikoagulation bei intensivmedizinischen Patienten mit heparininduzierter Thrombozytopenie

Erstellt von redaktion am Donnerstag 21. April 2011

A. Koster,Bad Oyenhausen
Eine heparininduzierte Thrombozytopenie Typ II (HIT II) ist unter der Therapie mit den in der Intensivmedizin vornehmlich eingesetzten unfraktionierten Heparinen (UFH) häufiger zu beobachten als unter der Gabe von niedermolekularen Heparinen (NMH) [14, 23]. Unterschiede in der Häufigkeit scheint es auch zwischen verschiedenen Patientenkollektiven zu geben.

Keywords: heparininduzierte Thrombozytopenie * Intensivpatienten * Heparine
Vascular Care Vol. 20 /2(2010) Full-Text Pdf-Download (free)
 

Abgelegt unter Anästhesiologie, Intensivmedizin | Kommentare deaktiviert für Antikoagulation bei intensivmedizinischen Patienten mit heparininduzierter Thrombozytopenie

Tumor und Thrombose – ein Update

Erstellt von redaktion am Donnerstag 21. April 2011

Bettina Kemkes-Matthes, Gießen
Auch heute noch geht der Befund „Thrombophlebitis migrans“ oder „Phlebothrombose“ nicht selten der eigentlichen Tumordiagnose voraus. Es ist bekannt, dass ein Tumorleiden das Thromboserisiko erhöht, und wir beschäftigen uns mittlerweile sogar mit der Frage, ob umgekehrt auch thromboseassoziierte Gerinnungsaktivierung zum Tumorwachstum oder sogar zur Onkogenese beiträgt.
Klinisch ist das Thema „Tumor und Thrombose“ interessanter denn je, da aktuelle Studien darauf hinweisen, dass Gerinnungshemmung auch Tumorhemmung bedeutet.

Keywords: Tumor * Thrombose * Gerinnungsaktivierung
Vascular Care Vol. 18 / 1 (2010) Full-Text Pdf-Download (free) 
 

Abgelegt unter Innere Medizin, Onkologie | Kommentare deaktiviert für Tumor und Thrombose – ein Update